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Imagefilme

Imagefilme richtig in Szene setzen – im Internet

Was versteht man unter einem Imagefilm?

Kurz gesagt, ein Imagefilm ist ein produzierter Kurzfilm, der eine Institution, ein Unternehmen, eine Stadt, ein Produkt oder ähnliches mit werbender Absicht präsentiert. Üblicherweise hat dieser Film eine Spiellänge von maximal 10 Minuten. Was ist dann der Unterschied zu einem Werbespot? Der Unterschied liegt darin, dass ein Imagefilm viel mehr die Rolle besitzt zum Beispiel ein Unternehmen vorzustellen. Durch einen virtuellen Rundgang durch ein Unternehmen oder durch den gezeigten Entwicklungsprozess eines Produktes, können Kunden oder Interessenten das Unternehmen und die Produkte viel besser kennenlernen. Ein Imagefilm ist also viel mehr ein Portrait und bewirbt nicht direkt ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung.

Wo werden Imagefilme eingesetzt?

Imagefilme findet man häufig bei Messen. Die Messestände von Firmen lassen sie gerne auf großen Bildschirmen oder als Projektionen laufen. Dabei wird dann natürlich mehr auf die Aussagekraft der Bilder gesetzt, statt auf die Audiovisualisierung durch den Ton. Es ist aber nicht nur als Außendarstellung, auch intern werden die Kurzfilme verwendet. Zum Beispiel zur Vorstellung für neue Mitarbeiter um einen Einblick in die Firma zu bekommen oder es wird für Mitarbeiterschulungen verwendet.

Aber natürlich trifft man meistens im Internet auf Imagefilme. Allein durch die Vielzahl an Plattformen, ist das Internet geeignet zur Verbreitung von einem Imagefilm.

Welche Bedeutung hat SEO für einen Imagefilm?

Man muss sagen, leider verhelfen Imagevideos selten sofort zu einem besseren Ranking bei Google. Man braucht gute und passende Backlinks. Besser ist es diese Kurzfilme auf Plattformen, wie Youtube zu platzieren und diesen Link dann auf der Seite einzubinden. Tipp: Auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen sollte dann aber auch ein Verweis zurück auf die eigene Seite vorhanden sein.

Um also früher oder später mit diesen Videos bei der Suchmaschine aufzutauchen, muss man sie überall verbreiten. Youtube, Facebook und Google+ verhelfen hierbei zum Erfolg. Durch das Teilen, das Liken und Verbreiten über die Social-Media-Kanäle bekommt man schneller einen höheren Bekanntheitsgrad und landet dann unter die Top-Suchergebnisse der Videoclips. Demnach können Keywords allein nicht das Ranking bei Google verbessern. Imagefilme sind im Hinblick auf SEO also viel anspruchsvoller.

Worauf muss geachtet werden, wenn man ein Imagefilm produziert?

Je nach Branche gestaltet sich solch ein Portrait anders, wenn man große Konzerne betrachtet, gestalten sich diese oft zwar künstlerisch, aber eher konservativ. Oftmals durch das B2B-Verhältnis. Wobei kreative junge Institutionen und Unternehmen zum Beispiel viel mit Humor arbeiten um im Gedächtnis zu bleiben.

Egal, wofür man sich am Ende entscheidet und wie man diesen kurzen Clip gestaltet, die Corporate Identity sollte nicht außeracht gelassen werden, umso authentisch wie möglich zu sein. Ein Blick auf die eigenen Kunden und die Personengruppen zu haben, die das Imagevideo ansprechen soll, ist sehr wichtig. Man sollte sich am Ende demnach im Klaren sein, wofür man diesen Kurzfilm verwendet. Und sich dann Gedanken machen, wie man diesen gestaltet.

Lohnt sich der Aufwand für einen Imagefilm?

Ganz klar: JA! Betrachtet man einfach mal das eigene Verhalten, bemerkt man, man schaut sich oft lieber ein kurzes Video an, statt Texte über ein Unternehmen zu lesen. Man bekommt viel einfacher einen authentischen Eindruck über ein Unternehmen oder Produkt und durch die Audiovisualisierung kann eine Botschaft effektiver übermittelt werden.

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